Wissensabfrage Medikamente

Fragen (26)

1.

Was ist typisch für hochpotente Neuroleptika?

Multiple Choice
  • A) Starke Sedierung und geringes EPS-Risiko
  • B) Schwache antipsychotische Wirkung
  • C) Starke antipsychotische Wirkung und hohes EPS-Risiko
  • D) Ausschließlich angstlösende Wirkung
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2.

Welches Medikament gehört zu den niederpotenten Neuroleptika?

Multiple Choice
  • A) Risperidon
  • B) Haloperidol
  • C) Chlorprothixen
  • D) Aripiprazol
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3.

Welches atypische Neuroleptikum erfordert regelmäßige Blutbildkontrollen?

Multiple Choice
  • A) Olanzapin
  • B) Quetiapin
  • C) Risperidon
  • D) Clozapin
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4.

Welche Nebenwirkungen sind typisch für niederpotente Neuroleptika? (Mehrere Antworten möglich)

Multiple Choice
  • A) Starke Sedierung
  • B) Orthostatische Hypotonie
  • C) Extrapyramidale Störungen
  • D) Anticholinerge Nebenwirkungen
  • E) Erhöhte Sturzgefahr
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5.

Welche Aussagen zu Quetiapin sind korrekt? (Mehrere Antworten möglich)

Multiple Choice
  • A) Formal ein niederpotentes Neuroleptikum
  • B) Wirkt dosisabhängig unterschiedlich
  • C) Verursacht immer starke EPS
  • D) Niedrige Dosen wirken sedierend
  • E) Hohe Dosen wirken antipsychotisch
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6.

Ein Patient erhält ein hochpotentes Neuroleptikum und wirkt motorisch unruhig. Was ist die wahrscheinlichste Ursache?

Multiple Choice
  • A) Fortschreitende Psychose
  • B) Akathisie als Nebenwirkung
  • C) Sedierende Wirkung
  • D) Delir
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7.

Welcher pflegerische Fokus ist nach Gabe eines niederpotenten Neuroleptikums besonders wichtig?

Multiple Choice
  • A) Beobachtung auf EPMS
  • B) Kontrolle der Nahrungsaufnahme
  • C) Einschätzung des Sturzrisikos
  • D) Kontrolle der Pupillenreaktion
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8.

Welche Aussage zu Clozapin ist korrekt?

Multiple Choice
  • A) Häufige extrapyramidale Nebenwirkungen
  • B) Keine besondere Überwachung notwendig
  • C) Infektzeichen sind ein medizinischer Notfall
  • D) Besonders gut geeignet als Bedarfsmedikation
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9.

Warum werden niederpotente Neuroleptika häufig als Bedarfsmedikation eingesetzt?

Multiple Choice
  • A) Wegen ihrer starken antipsychotischen Wirkung
  • B) Wegen ihrer stark sedierenden Wirkung
  • C) Wegen geringer Nebenwirkungen
  • D) Wegen schneller antidepressiver Wirkung
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10.

Welche Aussage beschreibt den Unterschied zwischen hoch- und niederpotenten Neuroleptika am besten?

Multiple Choice
  • A) Hochpotente wirken schneller
  • B) Niederpotente verursachen mehr EPS
  • C) Hochpotente verursachen häufiger Bewegungsstörungen
  • D) Niederpotente wirken ausschließlich antidepressiv
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11.

Welche Störung gehört nicht zu den extrapyramidalen Motorischen Symptomen (EPMS)?

Multiple Choice
  • A) Akathisie
  • B) Parkinsonoid
  • C) Spätdyskinesie
  • D) Sedierung
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12.

Welche Neuroleptika-Gruppe verursacht am häufigsten EPMS?

Multiple Choice
  • A) Niederpotente Neuroleptika
  • B) Hochpotente Neuroleptika
  • C) Pflanzliche Sedativa
  • D) Antidepressiva
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13.

Warum verursachen niederpotente Neuroleptika seltener EPMS?

Multiple Choice
  • A) Weil sie weniger Dopamin beeinflussen
  • B) Weil sie stärker sedieren
  • C) Weil sie kürzer wirken
  • D) Weil sie nur abends gegeben werden
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14.

Welche Aussage zu Akathisie ist korrekt?

Multiple Choice
  • A) Sie äußert sich durch starke Müdigkeit
  • B) Sie ist eine Form der Sedierung
  • C) Sie äußert sich durch inneren Bewegungsdrang
  • D) Sie tritt nur bei niederpotenten Neuroleptika auf
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15.

Warum ist die Unterscheidung zwischen EPMS und psychiatrischer Unruhe prüfungsrelevant?

Multiple Choice
  • A) Weil EPMS selten sind
  • B) Weil die Therapie unterschiedlich ist
  • C) Weil EPMS ungefährlich sind
  • D) Weil Unruhe immer psychisch ist
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16.

Welche Aussage zu extrapyramidalen Symptomen (EPMS) ist korrekt?

Multiple Choice
  • A) Sie treten nur in den ersten 24 Stunden auf
  • B) Sie sind Ausdruck einer Unterdosierung
  • C) Sie entstehen durch Dopamin-D2-Blockade
  • D) Sie sind harmlos und vorübergehend
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17.

Welches Medikament gehört nicht zu den Antipsychotika?

Multiple Choice
  • A) Risperidon
  • B) Quetiapin
  • C) Citalopram
  • D) Olanzapin
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18.

Ein Patient erhält Bisoprolol. Worauf achtet die Pflege besonders?

Multiple Choice
  • A) Pupillenreaktion
  • B) Herzfrequenz und Blutdruck
  • C) Hautfarbe
  • D) Atemtiefe
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19.

Welches Medikament erfordert wegen eines lebensbedrohlichen Risikos besondere Aufmerksamkeit?

Multiple Choice
  • A) Melperon
  • B) Pipamperon
  • C) Clozapin
  • D) Baldrian
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20.

Welche Medikamentengruppe erhöht besonders das Sturzrisiko?

Multiple Choice
  • A) Hochpotente Neuroleptika
  • B) Niederpotente Neuroleptika
  • C) Vitamine
  • D) Protonenpumpenhemmer
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21.

Ein Patient bekommt Candesartan. Welche Nebenwirkung ist möglich?

Multiple Choice
  • A) Hypertonie
  • B) Orthostatische Hypotonie
  • C) Tremor
  • D) Halluzinationen
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22.

Welche Nebenwirkung ist bei Risperidon im Vergleich zu niederpotenten Neuroleptika wahrscheinlicher?

Multiple Choice
  • A) Starke Sedierung
  • B) Orthostatische Hypotonie
  • C) Extrapyramidale Symptome
  • D) Anticholinerge Effekte
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23.

Welches Symptom kann bei einem Vitamin-B12-Mangel auftreten?

Multiple Choice
  • A) Tremor
  • B) Anämie und neurologische Symptome
  • C) EPMS
  • D) Sedierung
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24.

Welches Medikament hat ein erhöhtes Risiko für Gewichtszunahme und Diabetes?

Multiple Choice
  • A) Citalopram
  • B) Olanzapin
  • C) Chlorprothixen
  • D) Baldrian
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25.

Welches Medikament hat ein erhöhtes Risiko für Gewichtszunahme und Diabetes?

Multiple Choice
  • A) Citalopram
  • B) Olanzapin
  • C) Chlorprothixen
  • D) Baldrian
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26.

Welches Medikament gehört nicht zu den Psychopharmaka?

Multiple Choice
  • A) Risperidon
  • B) Clozapin
  • C) Candesartan
  • D) Quetiapin
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Quiz-Infos

Autor: Katharina

Quiz ID: 236

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